Krebs

Durch Informationen ist in der breiten Öffentlichkeit der Eindruck entstanden, beinahe jeder Mensch sei von Krebs bedroht und dieser sei eine fast immer tödliche Krankheit.

Tatsächlich aber kann der Körper Krebs in den meisten Fällen selbst ohne spezielle Therapie heilen; dies ist allerdings der offiziellen Medizin nicht bekannt, weil fast nur die schwersten Fälle in ihre diagnostische und therapeutische Mühle geraten.

 

Krebs ist eine Krankheit wie jede andere; er tritt normalerweise in der Form einer „normalen“ Krankheit auf und verschwindet ebenso normal wieder, weil der Organismus ja ständig auf Heilung eingestellt ist.

Da jede Krankheit ein schicksalhaftes Ereignis ist und einen individuellen Sinn hat, ist sie die Konsequenz bestimmter Lebensumstände und Bewusstseins-Zustände und kann nicht auftreten, wenn diese nicht vorliegen.

 

Krebs ist die extreme Reaktion des Körpers auf einen den Lebensnerv treffenden, seelischen Konflikt und damit ein Musterbeispiel dafür, dass Körper und Seele eine untrennbare Einheit bilden.

 

Wer keinen Krebs, das heißt: einen Neubildungs-, beziehungsweise Zerstörungsprozess „braucht“, erkrankt auch nicht daran!

 

Die allgemein vertretene These aber, dass jeder krebsgefährdet sei, die einer Unkenntnis vom Wesen der Krankheit entspringt, verunsichert jene Menschen, denen es an Lebenseinsicht fehlt.

Schon der Verdacht oder die Diagnose „Krebs“ kann sie so sehr treffen, dass ihre Krankheit gerade dadurch tödlich wird, und die meisten tragisch verlaufenden Krebsfälle sind das Ergebnis einer töricht, gefühllosen und sinnentleerten Therapie.

 

Die wichtigste Prophylaxe gegen Krebs besteht darin, sich stets seinen inneren Frieden zu erhalten, schwere seelische Konflikte zu meiden oder – falls sie dennoch auftreten – sofort zu lösen, damit sie das seelische Gleichgewicht nicht zerstören können.

 

Übrigens gilt auch bei Krebs:

Ein gesunder Mensch wird nicht krank!“

 

 

Auszug aus „Das neue Bach-Blüten-Buch von Dr. med. Götz Blome